Reinickendorfs Weg
Die Führung widmet sich u.a. den Anfängen von der ersten Besiedlung vor ca.15.000 Jahren, über mittelalterliche Dorfgründungen, Veränderungen durch die Industrialisierung bis hin zu den politischen Umbrüchen im 20. Jahrhundert.
Die Führung widmet sich u.a. den Anfängen von der ersten Besiedlung vor ca.15.000 Jahren, über mittelalterliche Dorfgründungen, Veränderungen durch die Industrialisierung bis hin zu den politischen Umbrüchen im 20. Jahrhundert.
Bei dieser Führung durch die ständige Ausstellung erhalten Interessierte Informationen und Einblicke in die Geschichte Reinickendorfs. Von den Anfängen der ersten Besiedelung vor ca. 15.000 Jahren über mittelalterliche Dorfgründungen bis heute: Geschichte und Politik werden erläutert, Menschen, die hier gelebt haben und leben, stehen bei der Führung stets im Vordergrund.
Vom Flughafen zum Naturraum – diese Elektrocar-Tour zeigt die aktuellen Entwicklungen der noch nicht öffentlich zugänglichen Tegeler Stadtheide. Mitzubringen ist eine Warnweste. Die Mitnahme von Rollstühlen ist möglich. Anmeldung unter: www.campus-stadt-natur.de
Eine geführte Fahrrad-Tour mit den eigenen Fahrrädern auf der Tegeler Stadtheide, um Kraft zu tanken und die Ruhe und Natur zu genießen. Anmeldung erforderlich: www.campus-stadt-natur.de
1941 wurde die Städtische Nervenklinik für Kinder „Wiesengrund“ in Wittenau eingerichtet. Auf Station 3 wurden Kinder eingewiesen, die laut der NS als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Die Führung gedenkt den Kindern und zeigt die tragische Geschichte vieler unschuldiger Kinder. Anmeldung unter: museum@reinickendorf.berlin.de oder Tel. 902 94 64 60
Das Krematorium Wedding steht für ein Stück Berliner Stadtgeschichte: 1912 wurde es als erstes Krematorium der Stadt eröffnet, genau neunzig Jahre später erfolgte die Schließung. Jetzt ist es ein Kulturquartier.
Am Tag des Offenen Denkmals führt der Architekt Carsten Joost durch die Geschichte des Gebäudes der Humboldt-Bibliothek in Tegel. Erbaut wurde sie im Rahmen der Internationalen Bauausstellung von Charles Moore. Die Führung weitet den Blick darauf, wie die besondere Gestaltung des Innen- wie Außenraumes die Bedeutung der Bibliothek als offenen Ort kulturellen Austausches unterstützt.
Eine Stadtführung im Rahmen „Tag des offenen Denkmals“ mit Historikerin Trille Schünke-Bettinger. Es geht um Frauen, die verfolgt wurden und während des Nationalsozialismus im Widerstand waren. Treffpunkt: Vorplatz des Rathaus Tiergarten, Mathilde-Jacob-Platz 1 Anmeldung: trille@frauen-im-widerstand.de
Auch die Dorfkirche Berlin-Hermsdorf ist mit einem Programm bei der 13. Langen Nacht der Religionen dabei. Von der Eröffnung mit Musik über Führungen und Andachten bis hin zu verschiedenster kirchlicher Musik ist für alle Interessierten am Christentum etwas dabei.
Im Rahmen des „Tag des Offenen Denkmals“ bietet die Königin-Luise-Kirche Führungen zur Geschichte und Architektur mit fachkundiger Erklärung an. Eine kleine Fotoausstellung erweitert das Wissen.
Neugierig wie Bier gemacht wird? Oder wie man ein Bier professionell verkostet? Joe, der Bierexperte, beantwortet diese und weitere Fragen auf dem Exkurs durch die Brauerei.
Auf Station 3 wurden Kinder eingewiesen, die nach den Richtlinien der nationalsozialistischen „Erb- und Rassenlehre“ als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Die Führung mit Florina Limberg vermittelt die Geschichte der ehemaligen Kinderklinik am Beispiel einzelner Patientenschicksale.