Tales of the Dark Days
Erzählte Erinnerungen in Bildern: Traumwelten in denen der Alb herrscht.
Erzählte Erinnerungen in Bildern: Traumwelten in denen der Alb herrscht.
Die Natur ist ein wahrer Meister der Kunst, der in jeder Tages- und Jahreszeit neue Werke erschafft.
Portraits von Menschen in Uniform. Die Ausstellung zeigt Fotos und Biografien von Uniformierten, beginnend beim kommunalen Ordnungsdienst, über die Feuerwehr, den Rettungsdienst bis hin zum Zoll. Die Initiative für Respekt und Toleranz möchte sichtbar machen, welche Erfahrungen Einsatzkräfte in ihrem Dienstalltag machen.
Präsentiert werden Gemälde des Künstlers Ahmad Sharaa, die sich in den Kontext des symbolischen Expressionismus einordnen.
Zur Eröffnung der Ausstellung wird der französische Botschafter in Deutschland, François Delattre, ein Grußwort sprechen. Die Ausstellung zeigt 30 exemplarische Biografien französischer Frauen im KZ Ravensbrück und verdeutlicht ihre vielfältigen Hintergründe. Als Ehrengast berichtet Lilli Keller-Rosenberg von ihren Erfahrungen als Überlebende des KZ Ravensbrück.
Eine interaktive Ausstellung, in der Kinder von 3 bis 11 Jahren ihre Talente in Kunst, Musik, Bewegung, Sprache, Logik und sozialem Miteinander spielerisch entdecken und ausprobieren können.
Johanna von Oldershausen (*1985) lebt und arbeitet in Berlin. Nach Studienaufenthalten in London, Berlin und Bologna arbeitet sie seit 2019 als bildende Künstlerin mit Schwerpunkt Collage, die sie als Spiegel unserer vielschichtigen Existenz versteht.
Die Ausstellung im Museum Reinickendorf eröffnet im Dezember und zeigt die Benennung und Umbenennung von Straßen und Plätzen im Bezirk von der Weimarer Republik bis heute, wobei sie zu einer historischen Zeitreise durch Reinickendorf einlädt.
Der Förderpreis Junge Kunst wird 2025 zum siebten Mal vergeben, um herausragende künstlerische Talente am Anfang ihrer Laufbahn zu fördern.
Einmal jährlich zeigt die Graphothek Berlin ihre Neuerwerbungen in der Rathaus-Galerie Reinickendorf. In der Ausstellung werden mehr als 50 Werke aus Druckgrafik, Zeichnung, Fotografie und fotografischer Collage präsentiert. Nach Ende der Ausstellung können alle gezeigten Arbeiten ausgeliehen werden.
Im Frühjahr 2026 wird die Einzelausstellung »Malplaquetstraße 33 – Jugend einer Monteurin« von Ahu Dural gezeigt. Ausgangspunkt ist eine Wohnung als Rahmen für eine Auseinandersetzung mit Migration, Arbeit und Erinnerung. Die Arbeiten verbinden skulpturale Grundformen mit Fotografien, Textilien und Alltagsobjekten. Thematisiert werden migrantische Lebensrealitäten, industrielle Arbeit und Erinnerung.
Die inklusive Ausstellung verbindet Kunst im öffentlichen Raum mit einem Stadtteilrundgang und zeigt Arbeiten von Christo Lufundisu Luanza an verschiedenen Orten. Begleitend finden Veranstaltungen wie ein Spaziergang, ein Konzert, sowie eine Demonstration zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt.