Ein Stapel Zeitungen
Foto: ith / RAZ Verlag

Ernst-Litfaß-Schule mit ausgezeichneter Schülerzeitung

OSZ Mediengestaltung und Medientechnologie ergattert 1. Platz bei Bundeswettbewerb

Wittenau/Berlin – Platz 1 im bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb: Die Wittenauer Ernst-Litfaß-Schule feiert heute einen tollen Erfolg. Das OSZ Mediengestaltung und Medientechnologie erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Berufliche Schulen“ für sein [lit.] Magazin. Es beeindruckte laut Jury durch die sensible Auseinandersetzung mit dem Thema „psychische Gesundheit“.

Insgesamt feiert Berlin gleich vier Erfolge in dem Contest: Auch der 2. Platz bei “Berufliche Schulen” ging in die Hauptstadt, und zwar an die „Anna Freud Culture“, die das Thema “Grenzen” in ihrer Schülerzeitung in besonderer Weise aufgearbeitet hatte. Den 3. Platz in der Kategorie „Grundschule“ erzielte „Das Karlchen“, die Schülerzeitung der Neuköllner Karlsgarten-Grundschule für ihre Ausgabe rund um Stars und Social Media. Der Sonderpreis der Bundeszentrale für Politische Bildung ging an die Schülerzeitung „Moron“ des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums in Pankow, die sich in einem Beitrag mit dem Thema „Noch Mauer(n) im Kopf? – Geschichten vor Deiner Haustür“ befasst hat.

Christina Henke, Staatsekretärin für Bildung, gratulierte den Gewinnern: “Wir sind fest davon überzeugt, dass der Wettbewerb dazu beiträgt, das Interesse der Schülerinnen und Schüler an Journalismus und Medien zu wecken und ihre kreativen Fähigkeiten zu fördern. Ich möchte alle Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich aktiv am Wettbewerb zu beteiligen und ihre einzigartigen Perspektiven zu präsentieren.”

Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder wird von der Jugendpresse Deutschland in Zusammenarbeit mit den Ländern veranstaltet. Beim Berliner Schülerzeitungswettbewerb handelt sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, der Jugendpresse Berlin-Brandenburg, dem jup! Berlin sowie dem Tagesspiegel als Medienpartner.

Inka Thaysen

Ursprünglich beim Radio journalistisch ausgebildet, bin ich seit Ende 2018 für den RAZ Verlag tätig: mit redaktionellen sowie projektkoordinativen Aufgaben für print, online, Social Media und den PR-Bereich.

Autor dieses Beitrags

Ursprünglich beim Radio journalistisch ausgebildet, bin ich seit Ende 2018 für den RAZ Verlag tätig: mit redaktionellen sowie projektkoordinativen Aufgaben für print, online, Social Media und den PR-Bereich.