RAZ – Das Leitmedium für Reinickendorf.

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RAZ. Das Leitmedium für Reinickendorf

Auf dieser Seite finden Sie Artikel aus der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung (kurz: die „RAZ“). Die 14-täglich erscheinende Zeitung legt den Fokus auf eine deutlich nachrichtlich geprägte Art der Berichterstattung. Außerdem enthält unser Archiv Beiträge aus dem RAZ Magazin, das bis zum Sommer 2025 vier Jahre lang zweimonatlich Geschichten, Hintergründen und Servicethemen in den Norden Berlins brachte.

Die Reinickendorfer Allgemeine Zeitung gibt es bereits 2015; somit ist sie schon seit mehr als einem Jahrzehnt ein fester Bestandteil der lokalen Medienlandschaft. Sie erscheint zweimal monatlich, am zweiten und vierten Donnerstag. In der jeweils monatsletzten Ausgabe gibt es zusätzliche Inhalte aus dem benachbarten Ortsteil Wedding – mit der integrierten Weddinger Allgemeinen Zeitung, kurz WEZ. Durch „RAZ aus’m Kiez“ realisiert das Team außerdem ein wechselndes Angebot von ortsteilbezogenen Sonderseiten, dazu Service-Specials zu verschiedenen Themenschwerpunkten. Die inhaltliche Organisation liegt bei Chefredakteurin Heidrun Berger.

Mehr über alle Veröffentlichungen des RAZ Verlags gibt es übrigens unter www.raz-verlag.de/publikationen

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Leserbriefe gehen an

Der TSV Berlin-Wittenau e.V. begeht in diesem Jahr sein 130-jähriges Bestehen. Die Bezirksbürgermeisterin Bezirksamtes gratulierte mit einem Scheck.
Eine Gedenkplatte erinnert in der Emmentaler Straße an die Ermordung von Beate Fischer im Jahr 1994.
Unsere Fuchs-Kolumne mit Reineke F. und Mitstreiter
Die Ausstellung „MORE THAN BEAUTY“ im Museum Reinickendorf zeigt weibliche Körperperspektiven und läuft kostenfrei bis 4. Oktober.
Der Gewerbeverein Heinsestraße spendete 1.600 Euro an die Kinderhilfe Reinickendorf für Familien mit schwerkranken Kindern.
In Heiligensee und Konradshöhe wird mit dem Ausbau des Glasfasernetzes begonnen.
Beim Reinickendorfer Wirtschaftsempfang auf dem GUC-Campus würdigte Bezirksbürgermeisterin Demirbücken-Wegner den Wirtschaftsstandort. Unternehmer Teja Engel kritisierte die Ortswahl.
Der Kinderwald in Tegel steht seit drei Jahren leer. Das Bezirksamt verhandelt mit einem neuen Träger über die künftige Nutzung.
In der ehemaligen Raboma-Halle soll ab 2027 möglicherweise ein großer EDEKA-Markt einziehen. Bezirk prüft jedoch weiterhin die Folgen.
Das Tegeler Hafenfest findet trotz drohender Absage statt. Henry und Kristian Atzig übernehmen kurzfristig die Organisation. Feuerwerk entfällt.
Bei einer offenbar eskalierten Auseinandersetzung am Reinickendorfer Gamsbartweg ist ein Mann schwer verletzt worden: Ihm wurde in die Beine geschossen.
Eine Grünfläche in Frohnau wird nach der jüdischen Familie Rudolphson benannt. Das beschloss das Bezirksparlament.
Die Situation am Flughafensee soll durch verstärkte Kontrollen, enge Zusammenarbeit zwischen den Behörden und eine schnelle Meldung von Verstößenverbessert werden.
Der U-Bahnhof Wittenau mit dem angrenzenden EDEKA-Parkplatz steht im Mittelpunkt einer Diskussion um Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage vor Ort.
Die Soziale Wohnhilfe des Amtes für Soziales im Rathaus Reinickendorf wurden die Sprechzeiten erweitert.
Die Zeltinger Straße wird zwischen Markgrafenstraße und Zerndorfer Weg instandgesetzt. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich am 3. August und dauern etwa drei Wochen.
Ein zufällig anwesender Polizeibeamter außer Dienst hielt ihn von einer möglichen Flucht ab: In Reinickendorf hat ein Transporter-Fahrer offenbar einen schweren Unfall verursacht.
Der Fahrer hatte offenbar mehrere rote Ampeln überquert und mehrfach unbegründet gebremst. Aus der Meldung einer Zeugin bei der Polizei folgte eine besondere Entdeckung ...
Der Feuermelder an der Greenwichpromenade strahlt wieder in knallrot. Ehrenamtliches Engagement machte das möglich.
Ein Motorradfahrer ist auf der Bernauer Straße erst auf ein Auto aufgefahren, dann gestürzt und in einen Radler hineingerutscht, den es aus dem Sattel riss.