Berlin/Bezirk – Mundmasken in der Öffentlichkeit: Ja oder nein? Angesichts der in Österreich eingeführten Mundschutzpflicht in Supermärkten stellen sich nun auch in Deutschland viele diese Frage. Bundesweit gibt es dazu noch keine Regelung, erste Städte haben allerdings für öffentliche Gebäude bereits eine solche Regelung erlassen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) sieht in Deutschland zwar derzeit keine Notwendigkeit für eine Mundschutzpflicht, allerdings könne ein Mund-Nasen-Maske für andere durchaus hilfreich sein.
Die Abgeordnete und ehemalige Gesundheits-Staatssekretärin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) und ihr Reinickendorfer Wahlkreis-Bürgerbüro wollen helfen und haben aus Servietten Mundmasken in verschiedenen Farben und Ostermotiven selbst hergestellt. „Mit Blick auf die Ausgangsbeschränkung muss keiner zu uns ins Bürgerbüro kommen! Für Interessierte senden wir die Mundmasken gerne per Post nach Hause. Bestellungen können wir telefonisch jeden Dienstag und Mittwoch in der Zeit von 11 bis 15 Uhr entgegennehmen. Eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter unter Telefon 22 46 63 76 oder per E-Mail: buergerbuero.edw1@web.de ist auch möglich“, so die Politikerin.





![PTT_NSG_Banner_TopMag_300x250px[1]](https://raz-zeitung.de/wp-content/uploads/2024/10/PTT_NSG_Banner_TopMag_300x250px1.jpg)