Bezirk – Die gute Nachricht: Einige Geschäfte durften bereits wieder öffnen, andere werden folgen. Für die Betreiber bedeutet das Ende des Corona-Lockdowns jedoch erhöhte Sicherheitsmaßnahmen und passende Hygienekonzepte, um Kunden und Mitarbeiter zu schützen. Doch was heißt das konkret?
„Die Antwort darauf fällt je nach Branche unterschiedlich aus und das trägt zur augenblicklichen Verunsicherung bei“, erklärt Björn Bücks vom Reinickendorfer Unternehmerteam Fuchs. Der Gesundheitsfachberater und Experte für Arbeitssicherheit ist Leiter Prozessmanagement der youCcom GmbH, die Unternehmen bei der Einhaltung von Arbeitsschutz- und Hygienestandards berät. Hintergrund ist der neue „Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2“, den das Bundeskabinett Mitte April beschlossen hat. Bei Verstößen droht Unternehmen ein Bußgeld.
„Viele Firmen wissen noch gar nicht, was da auf sie zukommt. Wir schauen uns immer die Gegebenheiten vor Ort an, um dann gezielt Pläne zu erstellen und Arbeitsabläufe zu optimieren“, meint Bücks, der derzeit viele Anfragen aus unterschiedlichen Branchen erhält, darunter Handwerksbetriebe, Produktionsstätten und Friseursalons, aber auch Dienstleistungsunternehmen, die zum normalen Bürobetrieb zurückkehren wollen.
Seine auf die Anforderungen und Verhältnisse des jeweiligen Betriebs zugeschnittene Beratung zu Arbeitsschutz und Hygiene ist für die Unternehmen kostenfrei, da sie vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert wird. Informationen gibt es bei Björn Bücks unter Tel. 01522/269 29 08 sowie auf www.youccom.comred





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