Tegel – Auch wenn Uwe (Brockhausen) Andreas genannt wurde und Sebastian Pieper einen Städtepartnerschaftsbeauftragten (welch ein Name …) etablieren würde, war das jüngste „Tegeler Gespräch“ frei von Pleiten, Pech und Pannen. Allerdings schaffte es Korinna Stephan, die Spitzenkandidatin der Grünen, nicht zum Termin und ihr Vertreter Andreas Rietz musste die Herrenrunde komplettierten.
Alle Spitzenkandaten der in der BVV vertretenen Parteien standen den Moderatoren Frank Henkel und Detlef Dzembritzki in jeweils zwei Minuten Rede und Antwort. Einige fassten sich kurz, andere mussten mittels Glocke aufgefordert werden, zu enden. Insgesamt aber bot die Veranstaltung im vollbesetzten Saal der Tegeler Seeterrasen so kurz vor der Wahl einiges an Informationen. Dennoch einte alle Politiker eins: „Man müsste mal!“, „Man sollte …“ und: „Es wäre gut, wenn …“ waren die häufigsten Satzanfänge. Dabei saßen doch alle in den vergangenen fünf Jahren im Bezirksparlament (BVV) – und hätten doch …





![PTT_NSG_Banner_TopMag_300x250px[1]](https://raz-zeitung.de/wp-content/uploads/2024/10/PTT_NSG_Banner_TopMag_300x250px1.jpg)