Heiligensee – Am gestrigen Dienstag (20. Januar) ist die Berliner Feuerwehr zu einem Feuer in Heiligensee ausgerückt. Der Eigentümer eines Gartenhauses hatte den Notruf gewählt, weil das Dach des Gebäudes in Brand geraten war. Der Mann blieb unverletzt, da er sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht hatte.
Die Löscharbeiten erfolgten zunächst von außen und später auch von innen. Dabei kamen sowohl ein Drucklüfter als auch ein spezielles Hygienekonzept zum Einsatz, weil ein Teil der Hausverkleidung aus asbesthaltigen Eternitplatten bestand, die beschädigt wurden. Wird Asbest eingeatmet, können Fasern in der Lunge bleiben und Jahre bis Jahrzehnte später schwere Krankheiten auslösen.
Insgesamt bestand der Einsatz aus aus 26 Kräften und neun Fahrzeugen vor Ort und dauerte gut zwei Stunden. Nach Abschluss aller feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die Ermittlungen zur Brandursache aufnahm.






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