Tegel – Der RAZ Verlag in Tegel hat sich wieder was Neues einfallen lassen: Die Reinickendorfer Allgemeine Zeitung gibt’s ab sofort nämlich doppelt auf die Ohren. Unsere Online-Artikel können Sie schon seit Jahren auch als Audio anhören … aber jetzt bieten wir Ihnen auch einen eigenen RAZ Podcast!
Angelehnt an die Print-Rubrik „Zuhause in Reinickendorf“ (vormals „Ich bin ein Reinickendorfer“), können Sie lauschend das vertiefen, was Sie in der Zeitung über die dort vorgestellten Menschen aus unserem Fuchsbezirk lesen … und mehr! Hier berichten sie RAZ Reporter Bertram Schwarz im Interview ausführlich über Berufliches und Privates – und über das gewisse Etwas, das sie mit Reinickendorf verbindet.
„Zuhause in Reinickendorf“
Erleben Sie interessante Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, dem Sozialbereich, Kunst, Kultur, Sport und ganz besonderen Kreisen und Nischen des alltäglichen Lebens. Direkt, hautnah, persönlich und bequem daheim und unterwegs auf den bekannten Podcast-Portalen.
Der RAZ Podcast: Selbst sagen hören statt nur Hörensagen.
Sie finden den Podcast unter dem Menüpunkt „Lesen“ auf der Website oder direkt hier: www.raz-zeitung.de/podcast
Über Podcast@raz-verlag.de können Sie uns natürlich Ihre Kritik, Anregungen und Wünsche für künftige Interviewpartner/innen mitteilen.
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JETZT ONLINE
Folge 1: Reinickendorfs Bezirksbürgermeister Uwe Brockhausen
Uwe Brockhausen ist ein versierter Bezirkspolitiker. Ende vergangenen Jahres wurde er von der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zum Bürgermeister von Reinickendorf gewählt. Bereits seit 1992 dient er Reinickendorf zunächst als Abgeordneter der BVV und dann als Stadtrat. Aber was für ein Mensch ist Uwe Brockhausen? In dem Podcast steht er Rede und Antwort. Obwohl er gern essen geht, hält er sich im Augenblick zurück. Die Weihnachtszeit macht ihm noch zu schaffen. Sport treibt er „leider nicht“. Das hat er sich „für das nächste Leben“ vorgenommen, sagt er mit einem Schmunzeln in der Stimme.
Er spricht über seine Eltern, die Lehrer waren, und über seinen Großvater, der in der Nazi-Zeit zur SPD gehalten hat und dafür verhaftet wurde. Brockhausen ist 1984 in die SPD eingetreten und hat Jura in Berlin studiert. Nach dem Studium hat er nur kurz darüber nachgedacht, Rechtsanwalt zu werden. Dann hat er sich sehr bewusst für den Staatsdienst entschieden, um dem Gemeinwohl zu dienen. Als Bürgermeister will er den „schlafenden Riesen Reinickendorf wecken“. Moment einmal, sind wir etwa schläfrig in Reinickendorf?
Das lässt Brockhausen so nicht stehen. Er spricht über die großen Zukunftsprojekte wie die Nachnutzung des Flughafens Tegel und die notwendige Verkehrswende, auch in Bezug auf den Klimawandel. Aber ein Elektro-Auto hat er noch nicht. Warum, das verrät er in dem ausführlichen Interview. Auch, wo er gern mit seinem Hund spazieren geht und wie er mehr bezahlbaren Wohnraum in Reinickendorf schaffen will. Ganz zum Schluss verrät er sein Lebensmotto: „Aus den Krisen gestärkt hervorgehen.“
BS
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