Einmal jährlich zeigt die Graphothek Berlin ihre Neuerwerbungen in der Rathaus-Galerie Reinickendorf. In der Ausstellung werden mehr als 50 Werke aus Druckgrafik, Zeichnung, Fotografie und fotografischer Collage präsentiert. Nach Ende der Ausstellung können alle gezeigten Arbeiten ausgeliehen werden.
Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen, in denen das Periphere in den Vordergrund rückt – Orte, Menschen und Momente, die normalerweise nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von 17 Künstler:innen in unterschiedlichen Medien, bei denen die Zeichnung eine zentrale Rolle spielt – entweder als unmittelbarer Ausdruck oder als Grundlage für das Werk. Sie verbindet physische und geistige Ebenen und macht den kreativen Prozess greifbar, bei dem Inhalt und Form untrennbar zusammenwirken.
Die Gemälde von Anetta Küchler-Mocny zeigen durch dicken Farbauftrag und geschichtete Strukturen Aspekte von Identität, kultureller Zugehörigkeit und menschlicher Erfahrung.
Beate Gebauer zeigt in der Evangelische Stadtkirche Velten eine Ausstellung mit realistischen Bildern, die vom Staunen über die heimische Naturlandschaft und von Perspektiven auf Glück und Lebensfreude erzählen. Die Werke spiegeln bewusstes Wahrnehmen, positive Energie und die besondere Wirkung alltäglicher Motive wider.
Die ATRIUM Jugendkunstschule Reinickendorf präsentiert im Rahmen der Musischen Tage 2026 eine Ausstellung mit Schülerarbeiten zum Thema „Vielfalt“. Die in Kunstwerkstätten entstandenen Arbeiten zeigen unterschiedliche künstlerische Ausdrucksformen und Techniken.
Im Frühjahr 2026 wird die Einzelausstellung »Malplaquetstraße 33 – Jugend einer Monteurin« von Ahu Dural gezeigt. Ausgangspunkt ist eine Wohnung als Rahmen für eine Auseinandersetzung mit Migration, Arbeit und Erinnerung. Die Arbeiten verbinden skulpturale Grundformen mit Fotografien, Textilien und Alltagsobjekten. Thematisiert werden migrantische Lebensrealitäten, industrielle Arbeit und Erinnerung.
Die inklusive Ausstellung verbindet Kunst im öffentlichen Raum mit einem Stadtteilrundgang und zeigt Arbeiten von Christo Lufundisu Luanza an verschiedenen Orten. Begleitend finden Veranstaltungen wie ein Spaziergang, ein Konzert, sowie eine Demonstration zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt.
Die Ausstellung „Zwei Heimaten“ des Yukihiro Ikutani beschäftigt sich mit Fragen kultureller Prägung und Heimat zwischen japanischen und deutschen Einflüssen. Begleited von einem Gitarrenduo während digitale Live-Malereien von Yukihiro Ikutani in den Raum projiziert werden. Die Reihe „Salons der Klänge“ ist ein Projekt von Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte. Die Veranstaltung wird durch ein moderiertes Künstlergespräch ... Weiterlesen