Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen, in denen das Periphere in den Vordergrund rückt – Orte, Menschen und Momente, die normalerweise nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen – und spannt einen thematischen Bogen von städtischen Randgebieten über den Erhalt alter Traditionen bis hin zum Umgang mit Krankheit und Tod.