Rhythmen und Beats
Westafrikanische Percussion mit Lamin Saidy: Trommeln, Rhythmen und Spaß – Vorkenntnisse nicht nötig. Teil des Projekts AugusteART mit 18 kostenlosen Workshops.
Westafrikanische Percussion mit Lamin Saidy: Trommeln, Rhythmen und Spaß – Vorkenntnisse nicht nötig. Teil des Projekts AugusteART mit 18 kostenlosen Workshops.
Ein Familienangebot mit Vorlesen, Spielen und Basteln auf Französisch, das Kinder und Erwachsene zum Mitmachen einlädt.
Die rein weiblich besetzte Produktion der MusikfürMusik gUG wird aufgrund der Nachfrage erneut im Centre Bagatelle gezeigt und führt mit Oper, Cabaret und Liedern durch Berliner Geschichte anhand der Figuren Marlene Dietrich, Zarah Leander und Lee Miller.
um Jahresauftakt erklingt Camille Saint-Saëns’ „Oratorio de Noël“ mit Chor, Orchester und Solisten, ergänzt durch romantische Chormusik und Kammermusik. Die musikalische Leitung hat Kreiskantor Jörg Walter (Foto), der zugleich das Harmonium spielt.
Eine künstlerische Recherche zu den Auswirkungen der NS-Zeit auf lesbisches Leben und Lieben ausgehend von Lotte Hahm (1890–1967), einer zentralen Figur der Berliner lesbischen Subkultur.
Im Januar 2025 verbrachte Schlagzeuger Andi Bühler mit seinem Tontechniker mehrere Tage im Labsaal, um Trommeln, Becken, Kuhglocken und weitere Percussion-Instrumente in der besonderen Akustik des Saals aufzunehmen. Entstanden sind Filme, eine CD und ein Buch mit teils komponierten, teils improvisierten „Schlagzeug-Erzählungen“. Ein Jahr später werden diese Aufnahmen präsentiert.
Zum Jahresauftakt erklingt Camille Saint-Saëns’ „Oratorio de Noël“ mit Chor, Orchester und Solisten, ergänzt durch romantische Chormusik und Kammermusik. Die musikalische Leitung hat Kreiskantor Jörg Walter (Foto), der zugleich das Harmonium spielt.
Der Kurs mit Ichi Go (Sachiko Ikutani) verbindet Atemübungen, Tanz und Improvisation. Teilnehmende bewegen sich frei und erkunden Körper, Rhythmus und Achtsamkeit.
Die Graphothek Berlin zeigt einmal jährlich ihre Neuerwerbungen in der Rathaus-Galerie Reinickendorf, aktuell mit mehr als 50 Kunstwerken aus Druckgrafik, Zeichnung und Fotografie.
Lisa begibt sich auf eine Reise nach Russland, als ihre Hebamme plötzlich dorthin aufbricht, und muss sich dabei ihrer Vergangenheit und ihren Wünschen stellen. Wlada Kolosowa erzählt in ihrem Roman von Mutterschaft, Sehnsucht und dem Spannungsfeld zwischen Herkunft und Gegenwart.
ORLANDO lebt in Berlin und schafft poetische Druckgrafiken und Zeichnungen, die Erhabenheit, Fragilität und Zeitlosigkeit der Natur in filigranen Schwarz-Weiß-Landschaften ausdrücken. Sie studierte an der HfBK Dresden, war Meisterschülerin bei Peter Bömmels und wurde mehrfach international ausgezeichnet. Anmeldung zur Führung mit der Künstlerin orlando.a.huge.eclipse@gmail.com
In der Humboldt-Bibliothek findet ein Brettspieleabend statt, der diesmal unter dem Thema „Fantasy-Welten“ steht. Vorgestellt und gespielt werden Brettspiele, die in fantastische Szenarien und Erzählwelten führen.