Erzählcafé
Jeder hat seine eigene, besondere Geschichte, die vielleicht nicht immer öffentlich erzählt wird. Hier hat man die Gelegenheit dazu.
Jeder hat seine eigene, besondere Geschichte, die vielleicht nicht immer öffentlich erzählt wird. Hier hat man die Gelegenheit dazu.
Die Ausstellung in der Rathaus-Galerie zeigt 14 Wettbewerbsentwürfe für die Erweiterungsbauten der Ringelnatz-Grundschule, der Charlie-Chaplin-Grundschule und der Mark-Twain-Grundschule. Präsentiert werden die verschiedenen künstlerischen Entwürfe für die neu entstehenden Bauten. Gesiegt haben in einem umfangreichen Juryverfahren die Arbeiten von Salwa Aleryani, Sounds of Silence (Petra Eichler und Susanne Kessler) und Azar Pajuhandé.
Erleben Sie einen prickelnden Operettencocktail mit Wiener Charme, ungarischem Temperament und Walzermelodien, gewürzt mit feurigen Csárdásklängen und Berliner Witz und Humor. Mit Melodien von Strauss, Millöcker, Zeller und anderen Operettenkomponisten.
Die Band interpretiert auf ihre eigene Art irische Tanzmusik,Traditionals und Balladen von der grünen Insel und Menschen, die sich von ihr haben inspirieren lassen. Die Liebe zur Irish Folk Music hat die Musiker zusammengeführt. Das Ergebnis ist eine Vielzahl von Arrangements, gespielt auf traditionellen Instrumenten und gewürzt mit einer Prise Saxophon und Cello.
Rainer Buchheim und Peter Bodenstein besprechen, was ihnen unter den Nägeln brennt, dort, wo man es schon immer gemacht hat, in der Stammkneipe. Einer Kellner, der andere Gast, schlüpfen sie zwischenzeitlich in verschiedene zwerchfellstrapazierende Rollen.
Discofoxhits mit DJ Teddy. Mit Sekt und Häppchen
Eine Klanginstallation für computergesteuertes Player Piano, künstlichen Hall und Delay. Um 1920 entwickelte Erik Satie die musique d‘ameublement. Ausgehend von dieser Idee und auch der Umkehrung des Begriffs hat Leichtmann eine zweitägige Klanginstallation konzipiert. Findet auch am 13. April zur selben Zeit statt.
Spaziergänge zu Architektur und Stadtentwicklung – mit der Architektin und Stadtplanerin Christiane Borgelt. Das Märkische Viertel war eine der ersten Großsiedlungen West-Berlins. Anfangs heftig umstritten, hat es sich heute zu einem lebenswerten Stadtteil entwickelt. Bemerkenswert ist die hohe architektonische Qualität der einzelnen Wohnkomplexe, die nach Plänen renommierter Architekten errichtet wurden. Anmeldung: museum@reinickendorf.berlin.de oder 030 – ... Weiterlesen
Das Märkische Viertel war eine der ersten Großsiedlungen West-Berlins. Es entstand von 1963 bis 1974 auf einem Kleingartengebiet. Anfangs heftig umstritten, hat es sich heute zu einem lebenswerten Stadtteil entwickelt. Treffpunkt: Vor dem Märkischen Zentrum Anmeldung: Tel. 902 946 460 oder museum@reinickendorf.de
Tucholsky-Kenner Heinz-Gerd Reese stellt beliebte aber auch weniger bekannte Kleinode des Schriftstellers vor. Fast alle kennen ihn, und doch wird man als Zuhörer immer wieder überrascht von Gedichten und Prosastücken.
„Night Trainie“, die Jazz-Combo aus Berlin, spielt in der klassischen Besetzung Klavier, Bass und Schlagzeug. Die Mitglieder sind Rurik van Heys (Piano), Bernd Ratmeyer (Schlagzeug) und Hendrik Nehls (Kontrabass). Und auch mit dieser ganz kleinen Besetzung ganz man große Musik spielen. Nicht umsonst nennt sich das Trio die „kleinste Big Band Berlins“.
Das Programm richtet sich an Kinder die Lust haben, Medien zu entdecken und zu verstehen, die herausfinden wollen, wie sie funktionieren. Bei diesem Ferienprojekt geht es einmal quer durch den Mediengarten: Man kann sein eigenes Spiel entwickeln, ein Video mit Greenscreen drehen und sich gemeinsam auf eine digitale Schatzsuche begeben. Für Kinder von 7 bis ... Weiterlesen