Tanz in den Mai im Gewand der 20er
Zu Beginn wird es einen kleinen Swingtaster geben bei dem man die Grundschritte erlernen kann und im Showtanz erlebt, wie das in Perfektion aussieht.
Zu Beginn wird es einen kleinen Swingtaster geben bei dem man die Grundschritte erlernen kann und im Showtanz erlebt, wie das in Perfektion aussieht.
Pictoplasma fragt nach den Ursprüngen des Character Design – zwischen Originalität, künstlicher Intelligenz und dem ständigen Wandel kultureller Codes. Sie stellt den Mythos des „Originals“ auf den Kopf – oft verklärt als einzigartige Handschrift von Künstlern und deren angeborenem Genie.
Für Kinder von 4-8 Jahren. Bei schönem Wetter kann im Vorgarten zugehört werden.
Mit starker Bühnenpräsenz der Sängerin Lilian Maria unterstützt durch das Coscia Ensemble bietet die Show dem Zuhörer Musik pur. Hier treffen sich Nina Hagen, Tom Waits und Shirley Bassey zu einem Cocktail der extremen Barmusik.
Uraz Kaygılaroğlu richtet in seiner One-Man-Show das Rampenlicht auf das Backstage seines Lebens. Er erzählt von Hobbies, Onkeln, Chaos und der Reise ein perfekter Vater zu werden. Die Veranstaltung findet auf Türkisch statt.
Ein Jubiläumskonzert zum 125. Geburtstag von Bruno Henze. Musik von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Georg Philipp Telemann, Anton Bruckner und Bruno Henze.
Das Duo widmet sich klassischen Kompositionen mit jazzigem Flair von Ravel über Gershwin bis Milhaud. Diese Mischung erschien auch als CD„Jazzissimo“. Es erklingen Werke von Ravel, Piazolla, Massenet, Rosenblatt, Kapustin, Perkinson, Venuti, Gershwin, Cojocaru und Milhaud.
Ein Meisterwerk der ‚Sachlichen Komödie‘ von Buster Keaton. Die erfindungsreiche Komödie um zwei reiche Nichtstuer, die sich nach turbulenten Verwicklungen nur zu zweit auf einem verlassenen Ozeanriesen wiederfinden, wurde zu einem unvergleichlicher Pas de deux der Geschichte der Grotesk-Filme. Surreale Pointen, halsbrecherische Stunts und eine der ersten Unterwassersequenzen der Filmgeschichte.
Zum 80. Jahrestag des Kriegsende des 2. Weltkriegs liest Rosa Tennenbaum begleitet von ihrem Mann Jonathan Gedichte von A. Haushofer. Diese schrieb er in einer Zelle des Gefängnisses in Moabit am Ende des Krieges bevor er hingerichtet wurde. Umrahmt wird die Lesung von Klaviermusik seiner Lieblingskomponisten Bach und Beethoven.
Ein mini Malatelier im Foyer für Kinder und Jugendliche mit der Künstlerin und Illustratorin Kristina Heldmann.
“Berlin war am Kriegsende eine Stadt der Frauen” berichtete die Berliner Widerstandskämpferin Marie Müller. Trille Schünke-Bettinger geht „Auf Spurensuche von Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Märkischen Viertel“.
Drei begehbare Container im Museumsgarten laden das Publikum ein, sich interaktiv mit den Lebenswelten und Kriegserfahrungen von Kindern aus Deutschland, Frankreich und der UdSSR in den Jahren 1939 bis 1945 auseinanderzusetzen.