Ringelnatz-Abend
„Wie man am Steinchen sich freut“ ist ein musikalisch-literarischer Theaterabend mit Gedichten von Ringelnatz. Asta Nielsen und Paul Wegener sprechen in diesem Theater über den Quergeist, Scharfdenker und Lyriker Joachim Ringelnatz.
„Wie man am Steinchen sich freut“ ist ein musikalisch-literarischer Theaterabend mit Gedichten von Ringelnatz. Asta Nielsen und Paul Wegener sprechen in diesem Theater über den Quergeist, Scharfdenker und Lyriker Joachim Ringelnatz.
Jeder, der Lust am Singen hat, kann hier mitmachen. Vorerfahrung und Notenlesen sind nicht nötig, es geht um den Spaß! Zwischen den drei Einheiten gibt es Zeit für Austausch, Essen und Begegnung.
In diesem Workshop geht es wild zu! Was brummt, summt und wohnt in der Wildwiese vor der Humboldt-Bibliothek? Gemeinsam mit Experten geht man auf Spurensuche und entdeckt die Tiere und Pflanzen vor Ort.
Bei diesem Treff für Frauen 70+ kann man sich gemeinsam austauschen, singen, basteln und kochen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Es geht einfach um das zusammen sein und gemeinsam Spaß haben.
Anna Kurnosova erzählt die Geschichte, wie ein Krieg ihr Leben in einem Augenblick veränderte. Sie offenbart die vielen Herausforderungen und Schwierigkeiten, mit denen sie konfrontiert war, aber auch Geschichten unerwarteter Hilfe und menschlicher Wärme. Um Anmeldung wird gebeten.
Wie „kinky“ kann Malerei sein? Kunstschaffende treten als Initiatoren in Beziehung mit ihrer Kunst, gehen eine Partnerschaft ein. Im Akt der Liebe erwächst aus Ölfarbe, Sand, Fell, Bitumen oder Lack das Bild als Versinnlichung und Medium zugleich. Der sinnliche Körper der Liebe in Form der Malerei ist nun wahrnehmbar für die äußere Welt und für ... Weiterlesen
Kinder im Alter von 9-14 Jahren können hier mit der Künstlerin Stefanie von Schroeter nach einem Rundgang durch die Ausstellung „kinky“ in der GalerieETAGE Ideen sammeln, sich inspirieren lassen und anschließend selbst kreativ werden und ihre Ideen künstlerisch umsetzen.
Das Krematorium Wedding steht für ein Stück Berliner Stadtgeschichte: 1912 wurde es als erstes Krematorium der Stadt eröffnet, genau neunzig Jahre später erfolgte die Schließung. Jetzt ist es ein Kulturquartier.
Gemeinsam mit den Stadtteilmüttern organisiert, wartet hier ein bunter Tag im Familiengarten.
Hier kann man durch eine Vielzahl gebrauchter Bücher stöbern. Für jeden Geschmack und Altersklasse ist etwas dabei.
Am Tag des Offenen Denkmals führt der Architekt Carsten Joost durch die Geschichte des Gebäudes der Humboldt-Bibliothek in Tegel. Erbaut wurde sie im Rahmen der Internationalen Bauausstellung von Charles Moore. Die Führung weitet den Blick darauf, wie die besondere Gestaltung des Innen- wie Außenraumes die Bedeutung der Bibliothek als offenen Ort kulturellen Austausches unterstützt.
Eine Stadtführung im Rahmen „Tag des offenen Denkmals“ mit Historikerin Trille Schünke-Bettinger. Es geht um Frauen, die verfolgt wurden und während des Nationalsozialismus im Widerstand waren. Treffpunkt: Vorplatz des Rathaus Tiergarten, Mathilde-Jacob-Platz 1 Anmeldung: trille@frauen-im-widerstand.de