Zur Eröffnung der Ausstellung wird der französische Botschafter in Deutschland, François Delattre, ein Grußwort sprechen. Die Ausstellung zeigt 30 exemplarische Biografien französischer Frauen im KZ Ravensbrück und verdeutlicht ihre vielfältigen Hintergründe. Als Ehrengast berichtet Lilli Keller-Rosenberg von ihren Erfahrungen als Überlebende des KZ Ravensbrück.
Johanna von Oldershausen (*1985) lebt und arbeitet in Berlin. Nach Studienaufenthalten in London, Berlin und Bologna arbeitet sie seit 2019 als bildende Künstlerin mit Schwerpunkt Collage, die sie als Spiegel unserer vielschichtigen Existenz versteht.
Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler Anke Becker, Myriam El Haïk, Océane Moussé, Kazuki Nakahara und Anna Roberta Vattes werden ihre Kunstwerke in einer Führung durch die Ausstellung vorstellen.
Die Pre-Silvestergala umfasst ein Dinner, musikalische Unterhaltung und Tanz. Zum Abschluss des Abends wird ein Mitternachtssekt gereicht, begleitet von einem kleinen Mitternachtssnack, um das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen.
Zum 150. Geburtstag und 60. Todestag von Albert Schweitzer erklingt ein Orgelprogramm mit Werken von Bach und Widor, darunter Bachs Präludium und Fuge in D-Dur, der Schübler-Choral „Wachet auf“ sowie Widors 5. Orgelsymphonie mit ihrer berühmten Toccata.
Die Sängerin und Trompeterin Antje Rietz tritt gemeinsam mit dem Jazzpianisten Wolfgang Köhler auf. Das Programm umfasst Jazz, Chanson und klassische Musik.
Die Begegnung „How to dance in times of crisis?” bringt junge Tanzschaffende zusammen, die sich in Workshops und Seminaren mit künstlerischem Ausdruck in Krisenzeiten befassen. Die dabei entstehenden kurzen Performances werden im Rahmen von LUNAPARK.works 08 präsentiert.
Die Begegnung „How to dance in times of crisis?” bringt junge Tanzschaffende zusammen, die sich in Workshops und Seminaren mit künstlerischem Ausdruck in Krisenzeiten befassen. Die dabei entstehenden kurzen Performances werden im Rahmen von LUNAPARK.works 08 präsentiert.
Die Humboldt-Bibliothek informiert Menschen ab 60 Jahren über ihre Angebote und lädt im Anschluss zu einem Austausch bei Kaffee, Kuchen und einem Wii-Spieleangebot ein.
Der Kurs mit Ichi Go (Sachiko Ikutani) verbindet Atemübungen, Tanz und Improvisation. Teilnehmende bewegen sich frei und erkunden Körper, Rhythmus und Achtsamkeit.
Die Sängerin und Kabarettistin Lina Lärche präsentiert gemeinsam mit Künstlerkolleginnen einen Abend voller Musik, Humor und kreativer Darbietungen. Zusammen bringen sie Gesang, Kabarett und Spielfreude auf die Bühne.
Es findet eine Lesung aus Didier Eribons „Eine Arbeiterin“ statt, welche einen vertiefenden Einblick in das autobiografische Werk und seine gesellschaftlichen Themen bietet.
Eine Dramedy über zwei KI-Fakeprofile, die plötzlich Gefühle entwickeln und menschliche Körper erhalten. Die szenische Lesung von Christian Bojidar mit Lodi Doumit und Freya Kreutzkam thematisiert satirisch die Verbreitung von Falschinformationen durch KI.
Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler Anke Becker, Myriam El Haïk, Océane Moussé, Kazuki Nakahara und Anna Roberta Vattes werden ihre Kunstwerke in einer Führung durch die Ausstellung vorstellen.
Der Podcast „Tatort Geschichte“ geht auf Tour und macht Halt in Berlin. Die Historiker Niklas Fischer und Hannes Liebrandt erzählen live von realen Verbrechen der Vergangenheit und beleuchten deren Bedeutung für die Gegenwart. Dabei verbinden sie spannende True-Crime-Geschichten mit historischen Hintergründen und aktuellen Bezügen. Tatort Geschichte ist ein Podcast von Bayern 2 in Zusammenarbeit mit ... Weiterlesen
Klezmermusik von Gartn Eydn zum Tanzen mit Tanzmeister Thomas Römer oder auch nur zum Zuhören. Tants in Gartn Eydn ist seit vielen Jahren ein regelmäßiger Gast im Labsaal.
Hildegard Knef und Ella Fitzgerald stehen für zwei sehr unterschiedliche Gesangsstile und Biografien, verbunden durch ihre gemeinsame Orientierung an Musik und Songinterpretation, insbesondere am Werk von Cole Porter. Isabella Rapp, begleitet von Jörg Hochapfel am Klavier, interpretiert Lieder beider Künstlerinnen und beleuchtet Gemeinsamkeiten und Unterschiede ihrer musikalischen Wege.
Ein Tanztrainerpaar steht zur Verfügung, das abwechslungsreiche Musik auflegt; ergänzend werden Tanzkurse angeboten. Der Ballsaal ist für Paare geöffnet.
Schülerinnen und Schüler der Musikschule Reinickendorf spielen Solo- und Kammermusik aus vier Jahrhunderten für Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass.
Der Begegnungschor lädt zu einer offenen Probe ein. Unter der Leitung von Omar Znkawan verbindet er arabische und deutsche Lieder mit neuen Rhythmen und Harmonien.
Westafrikanische Percussion mit Lamin Saidy: Trommeln, Rhythmen und Spaß – Vorkenntnisse nicht nötig. Teil des Projekts AugusteART mit 18 kostenlosen Workshops.
Die rein weiblich besetzte Produktion der MusikfürMusik gUG wird aufgrund der Nachfrage erneut im Centre Bagatelle gezeigt und führt mit Oper, Cabaret und Liedern durch Berliner Geschichte anhand der Figuren Marlene Dietrich, Zarah Leander und Lee Miller.
um Jahresauftakt erklingt Camille Saint-Saëns’ „Oratorio de Noël“ mit Chor, Orchester und Solisten, ergänzt durch romantische Chormusik und Kammermusik. Die musikalische Leitung hat Kreiskantor Jörg Walter (Foto), der zugleich das Harmonium spielt.
Im Januar 2025 verbrachte Schlagzeuger Andi Bühler mit seinem Tontechniker mehrere Tage im Labsaal, um Trommeln, Becken, Kuhglocken und weitere Percussion-Instrumente in der besonderen Akustik des Saals aufzunehmen. Entstanden sind Filme, eine CD und ein Buch mit teils komponierten, teils improvisierten „Schlagzeug-Erzählungen“. Ein Jahr später werden diese Aufnahmen präsentiert.
Zum Jahresauftakt erklingt Camille Saint-Saëns’ „Oratorio de Noël“ mit Chor, Orchester und Solisten, ergänzt durch romantische Chormusik und Kammermusik. Die musikalische Leitung hat Kreiskantor Jörg Walter (Foto), der zugleich das Harmonium spielt.
Der Kurs mit Ichi Go (Sachiko Ikutani) verbindet Atemübungen, Tanz und Improvisation. Teilnehmende bewegen sich frei und erkunden Körper, Rhythmus und Achtsamkeit.
Die Graphothek Berlin zeigt einmal jährlich ihre Neuerwerbungen in der Rathaus-Galerie Reinickendorf, aktuell mit mehr als 50 Kunstwerken aus Druckgrafik, Zeichnung und Fotografie.
Lisa begibt sich auf eine Reise nach Russland, als ihre Hebamme plötzlich dorthin aufbricht, und muss sich dabei ihrer Vergangenheit und ihren Wünschen stellen. Wlada Kolosowa erzählt in ihrem Roman von Mutterschaft, Sehnsucht und dem Spannungsfeld zwischen Herkunft und Gegenwart.
ORLANDO lebt in Berlin und schafft poetische Druckgrafiken und Zeichnungen, die Erhabenheit, Fragilität und Zeitlosigkeit der Natur in filigranen Schwarz-Weiß-Landschaften ausdrücken. Sie studierte an der HfBK Dresden, war Meisterschülerin bei Peter Bömmels und wurde mehrfach international ausgezeichnet. Anmeldung zur Führung mit der Künstlerin orlando.a.huge.eclipse@gmail.com
In der Humboldt-Bibliothek findet ein Brettspieleabend statt, der diesmal unter dem Thema „Fantasy-Welten“ steht. Vorgestellt und gespielt werden Brettspiele, die in fantastische Szenarien und Erzählwelten führen.