RAZ – Das Leitmedium für Reinickendorf.

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RAZ. Das Leitmedium für Reinickendorf

Auf dieser Seite finden Sie Artikel aus der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung (kurz: die „RAZ“). Die 14-täglich erscheinende Zeitung legt den Fokus auf eine deutlich nachrichtlich geprägte Art der Berichterstattung. Außerdem enthält unser Archiv Beiträge aus dem RAZ Magazin, das bis zum Sommer 2025 vier Jahre lang zweimonatlich Geschichten, Hintergründen und Servicethemen in den Norden Berlins brachte.

Die Reinickendorfer Allgemeine Zeitung gibt es bereits 2015; somit ist sie schon seit mehr als einem Jahrzehnt ein fester Bestandteil der lokalen Medienlandschaft. Sie erscheint zweimal monatlich, am zweiten und vierten Donnerstag. In der jeweils monatsletzten Ausgabe gibt es zusätzliche Inhalte aus dem benachbarten Ortsteil Wedding – mit der integrierten Weddinger Allgemeinen Zeitung, kurz WEZ. Durch „RAZ aus’m Kiez“ realisiert das Team außerdem ein wechselndes Angebot von ortsteilbezogenen Sonderseiten, dazu Service-Specials zu verschiedenen Themenschwerpunkten. Die inhaltliche Organisation liegt bei Chefredakteurin Heidrun Berger.

Mehr über alle Veröffentlichungen des RAZ Verlags gibt es übrigens unter www.raz-verlag.de/publikationen

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Leserbriefe gehen an

In der Außenfassade eines Hauses an der Borgsdorfer Straße sind Einschusslöcher zu sehen. Zeugen berichten von zwei Personen, die im Auto geflüchtet sind.
Resümee zum Fahrradfrühstück in der Cité Foch am Wochenende.
Unsere Fuchs-Kolumne mit Reineke F. und Mitstreiter
Frohnauer SC erreicht die nächste Pokalrunde. Die Füchse scheiden überraschend aus und richten den Fokus auf die Liga.
Reinickendorfs Bibliotheken bieten vielfältige Angebote, Veranstaltungen und Medien. Die Humboldt-Bibliothek bleibt das zentrale Aushängeschild des Bezirks.
In Berlin werden Menschen gesucht, die Kindern in Kita und Schule vorlesen.
Die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes in Tegel verursacht starken Baulärm. Anwohner leiden, ein Ende ist nicht absehbar.
Klaus Kinski, Enfant terrible des deutschen Films, wäre am 18. Oktober 2026 100 Jahre alt geworden.
Nach Baumfällungen am Havelufer fordern Bürger und Politiker Aufklärung. Weitere Fällungen sollen verhindert und Naturschutz stärker berücksichtigt werden.
Ein NS-Historienfoto wurde im Rathaus abgehängt. Kunstverein spricht von Zensur, Bezirksamt verweist auf den Standort.
Öffentliche Grünflächen im Bezirk sollen nun auch ehrenamtlich gepflegt werden. Ein Pilotprojekt startet in Frohnau.
Den Abschluss des Poser-Straumer-Jubiläumsjahr bildet der Vortrag „Baumeister der Gartenstadt“ von Carsten Benke am 8. Oktober im Museum Reinickendorf.
Auf dem Bahnhof Wittenau kam es am Montag zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Die Bundespolizei griff ein.
Bei der Ausbildungsmesse „Wege in die Ausbildung“ in den Hallen am Borsigturm haben sich Schüler und Eltern über Ausbildungsberufe lokaler Unternehmen und duale Studiengänge informiert.
Bei einem Brand in einem Haus in der Treuenbrietzener Straße wurde zum Glück niemand verletzt.
Es besteht der Verdacht eines Tötungsdelikts: Nach einem Leichenfund im Tegeler See ermittelt die Mordkommission.
Der Skaterpark im Märkischen Viertel soll attraktiver werden. FDP und Gangway fordern Sanierung, bessere Ausstattung und Toilettenlösungen.
Die Berliner Ernährungscoaches fördern in Reinickendorf gesunde Ernährung. Mit Aktionen und Workshops wollen sie Menschen vor Ort erreichen.
Beim Tegeler Gespräch diskutierten Spitzenkandidaten vor der Wahl aktuelle Bezirksthemen. Der Saal war voll besetzt und interessiert.
Wegen Bauarbeiten nutzten Autofahrer Wohnstraßen als Schleichwege. Neue Verkehrsbeschränkungen sollen Anwohner entlasten und Staus reduzieren.