Märkisches Viertel – „Der Brand hat sich auf die komplette Kita auf einer Fläche von 1.500 Quadratmeter ausgebreitet“, so schrieb die Berliner Feuerwehr gestern Abend (15. März) über einen aktuellen Einsatz an der Treuenbrietzener Straße. Es handelt sich allerdings um ein Gebäude, das nicht mehr in Betrieb ist.
Eine Drohne mit Wärmebildkamera half den zwischendurch mehr als 100 Kräften vor Ort, den Überblick zu behalten und Brandherde sowie Glutnester auszumachen.
Wie die RAZ heute Morgen (16. März) zur Lage erfuhr, ist diese inzwischen übersichtlich; es laufen allerdings noch immer Nachlöscharbeiten – vermutlich auch über den Vormittag. Die Immobilie ist demnach zu Teilen eingestürzt und ansonsten einsturzgefährdet, so dass nur von außen gearbeitet werden kann. Ein Übergriff auf das benachbarte Schulgebäude habe verhindert werden können; dies war ein zentrales Anliegen bei den Maßnahmen gewesen.
Weil zur Bekämpfung der Flammen große Mengen an Wasser benötigt wurden, mussten Schläuche bis in Parallelstraßen verlegt werden; auch ein extra Tanklöschfahrzeug rückte an.
Eine Person wurde bei dem Feuer leicht verletzt; hierbei handelt es sich um eine Einsatzkraft der Feuerwehr, heißt es.
Zu Sachschadenshöhe und Ursache ist noch nichts bekannt. Das Areal soll später an die Polizei für deren Ermittlungen übergeben werden.
Im Dezember hatte es an der Treuenbrietzener im Übrigen auch schon gebrannt; die RAZ berichtete:





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