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Christiane Flechtner

Christiane Flechtner ist seit mehr als 30 Jahren als Journalistin und Fotografin in Reinickendorf und auf der ganzen Welt unterwegs. Nach 20 Jahren bei der Lokalzeitung Nord-Berliner ist sie seit der ersten Ausgabe mit im Team der Reinickendorfer Allgemeinen Zeitung und anderer Verlagsmedien. Sie arbeitet außerdem als freie Journalistin und Fotografin bei „Welt“, Berliner Zeitung und anderen Zeitungen in Deutschland, Österreich und Luxemburg sowie für u. a. Reise-, Wander- und Tiermagazine.

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Der Berliner Kältebus rettet Obdachlosen in eisiger Nacht Leben, bietet warme Mahlzeiten, Notunterkünfte, Beratung und medizinische Hilfe durch Ehrenamtliche.
Taschenlampenführungen im Naturkundemuseum begeistern abends Kinder und Erwachsene mit Dinosauriern, Tiergeschichten und Evolution, geleitet von Guide Franziska Clauss seit Jahren.
Uschi und Horst sind seit Jahrzehnten glücklich verheiratet, meisterten schwere Zeiten, bauten gemeinsam ihr Leben auf und lachen heute zusammen.
Initiative kritisiert Ollenhauerstraßen-Umbau ab 2027, fordert Moratorium, Umplanung und Erhalt aller 116 Bäume aus Klima- und Hitzeschutzgründen.
Pilotprojekt am Humboldt-Gymnasium nutzt Hologrammtechnik, um Jugendlichen Zivilcourage, Demokratie, Toleranz und Verantwortung anhand realer Biografien erlebbar zu vermitteln.
Ehemaliges Leiser-Haus in Tegel wird umgebaut, fünf neue Geschäfte und Fitnessstudio ziehen ein, Leerstand endet bald nach langer Schließung jetzt.
ChatGPT: Berliner Café Achteck entstand aus Hygienenot, wurde Kulttoilette, teils Denkmal, heute auch Museumspavillon und Ausstellungsort in Reinickendorf.
Jahrelange Bauverzögerungen bei U6 und U8 belasten Fahrgäste und Geschäftsleute; Sperrungen, Ersatzverkehr und barrierefreie Umbauten sollen frühestens bis 2026/27 abgeschlossen sein.
Die Ateliers Alt-Reinickendorf sind bis Februar 2027 gesichert, doch Berliner Künstler fürchten weiter um langfristige Förderung wegen massiver Kürzungen im Kulturhaushalt.
Anwohner kritisiert mangelhaften Gehweg in Heiligensee; Bezirksamt sieht guten Zustand, plant jedoch Bordsteine, endgültiger Ausbau des Rosenorter Steigs bleibt vorerst ausgeschlossen.