• ERLESENES

    Museum Reinickendorf Alt-Hermsdorf 35, Berlin

    Zum 150. Jubiläum von Waidmannslust lesen die SchreibLotten biografische Texte, in denen sich Vergangenheit und Gegenwart des Ortsteils im Bezirk Reinickendorf widerspiegeln. Der Mikrokosmos wird aus der Sicht von Einwohnerinnen, Weggezogenen und Spaziergängerinnen in den Texten lebendig. Foto: SchreibLotten 15. Juli, 18 Uhr Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, Eintritt frei, Anmeldung: museum@reinickendorf.berln.de oder Tel. 90 29 ... Weiterlesen

  • Dreckige Wäsche

    Ev. Andreas-Kirchengemeinde Finsterwalder Straße 66, Berlin

    Eine Lesung der Autoren der Schreibwerkstatt TINTENFLÜSTERER über Themen, die nicht immer mit der Öffentlichkeit geteilt werden wollen. Mit Special Guest Mara Océane. Anmeldung: Tel. 40 31 361 oder info@evandreasgemeinde.de

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  • Nordwestwärts

    Waschküche Brunnenviertel Feldstraße 10

    In Emlichheim waren 1946 ca. ein Viertel seiner Einwohner Flüchtlinge. Heimatgefühl und Fremdsein trafen aufeinander. Einige brachen wieder auf, in der Hoffnung sich anderswo heimischer zu fühlen. So auch eine der Hauptfiguren, David, der seine Mutter besucht, sich aber mit seinem Heimatort bei allem Vertrautsein nicht wirklich verbunden fühlt.

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  • Die Allee

    Museum Reinickendorf Alt-Hermsdorf 35, Berlin

    Florentine Anders erzählt über ihren charismatischen Großvater, den DDR-Architekten Hermann Henselmann. Gleichzeitig schildert sie die Großfamilie, vor allem zwei Frauen – Isi und Isa – und ihre Emanzipation gegenüber dem übermächtigen Ehemann und Vater. Anmeldung: museum@reinickendorf.berln.de oder Tel. 90 29 46 460

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  • Fremd bin ich

    Museum Reinickendorf Alt-Hermsdorf 35, Berlin

    Carlos Ampié Loría erinnert sich in seinem autobiographischen Roman an die letzten Jahre der DDR, an die Solidarität mit Nicaragua und an die Zeit der sandinistischen Revolution, die in den 80er-Jahren weltweit Schlagzeilen machte. Carlos A. Ampié Loría liest und singt Lieder zur Gitarre. Anmeldung: museum@reinickendorf.berlin.de oder Tel. 90 29 46 460

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  • Lesezeichen – Literatur live

    Humboldt-Bibliothek Karolinenstraße 19, Berlin

    Ein Abend, zwei Lesungen: Bernhard Kegel liest aus seinen Romanen „Gras“ und „Mit Pflanzen die Welt Retten“. Er studierte Chemie und Biologie an der Freien Universität Berlin, danach Forschungstätigkeit, Arbeit als ökologischer Gutachter und Lehrbeauftragter. Seit 1993 veröffentlichte er zahlreiche Romane und Sachbücher. Seine Bücher wurden mit mehreren Publizistikpreisen ausgezeichnet.  

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  • Moscow Mule

    Humboldt-Bibliothek Karolinenstraße 19, Berlin

    Geschickt verwebt Maya Rosa in ihrem Debütroman »Moscow Mule« das Politische mit dem Freiheitsdrang des Erwachsenwerdens und zeigt dabei, dass man mit Lebensfreude so manche gesellschaftliche Kette sprengen kann.

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  • „Wo ist Gandhi?: Wahre Geschichten 1944 und 1945”

    M5 - Kulturraum für Dialog und Bildung, Marktstraße 5, M5 - Kulturraum für Dialog und Bildung

    Carmen Schiemann liest aus Gerhard Pordziks Erinnerungen an seine Jugend in den letzten Kriegsjahren in Oberschlesien und Berlin.

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  • Michael Angele: “Ein deutscher Platz”

    Buchhandlung am Schäfersee Markstraße 6, Buchhandlung am Schäfersee

    Im Rahmen von „Lettekiez liest!“ präsentiert Michael Angele eine Lesung mit anschließendem Gespräch, in dem er anhand seines Buches „Ein deutscher Platz“ die vielschichtige Geschichte des Stuttgarter Platzes im 20. Jahrhundert nachzeichnet.

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  • Krimi-Lesung mit Bernhard Nentwich

    Stadtbibliothek Frohnau Fuchssteinerweg 17, Berlin, Berlin

    Mit einem Mix aus Lesungen, Talks und Musik steht die Kriminacht nun seit 30 Jahren für spannende Unterhaltung und Gänsehautfeeling.   Teilnahme nur mit kostenfreiem Ticket über digitales Ticketsystem, https://pretix.eu/stbreinickendorf/Nentwich-2/  

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  • Didier Eribon: „Eine Arbeiterin“

    Bibliothek am Schäfersee Markstraße 36, Reinickendorf

    Es findet eine Lesung aus Didier Eribons „Eine Arbeiterin“ statt, welche einen vertiefenden Einblick in das autobiografische Werk und seine gesellschaftlichen Themen bietet.

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  • „Mutters Sprache“ mit Wlada Kolosowa

    Humboldt-Bibliothek Karolinenstraße 19, Berlin

    Lisa begibt sich auf eine Reise nach Russland, als ihre Hebamme plötzlich dorthin aufbricht, und muss sich dabei ihrer Vergangenheit und ihren Wünschen stellen. Wlada Kolosowa erzählt in ihrem Roman von Mutterschaft, Sehnsucht und dem Spannungsfeld zwischen Herkunft und Gegenwart.

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