Tegl’ler Zupforchester
Das TZO ist eines der traditionsreichsten Laienorchester Berlins und seit 1947 fester Bestandteil der Kulturszene in Berlin-Reinickendorf. Die Mitwirkenden spielen Stücke aus Renaissance, Barock, Klassik und vielen mehr.
Das TZO ist eines der traditionsreichsten Laienorchester Berlins und seit 1947 fester Bestandteil der Kulturszene in Berlin-Reinickendorf. Die Mitwirkenden spielen Stücke aus Renaissance, Barock, Klassik und vielen mehr.
Wegen einer Affäre in größter Bedrängnis sucht der König von Böhmen Rat bei dem wohl berühmtesten Detektiv der Welt: Sherlock Holmes. Gemeinsam mit seinem ihm ergebenen Freund Watson begibt sich Holmes auf eine höchst heikle und gefährliche Mission – denn schon bald stellt sich heraus, dass Professor Moriarty in die Geschehnisse verwickelt ist.
Let’s Celebrate St. Patrick‘s Day! Am irischen Nationalfeiertag hat die irische Kultur Hochkonjunktur. Irish Heartbeat ist eine Tour, die die Hand am Puls der irischen Musikszene hat. Sie bringt seit 36 Jahren sowohl ihre traditionellen als auch innovativen Elemente auf Tour.
Das ist Poetry Slam für alle, die Hochkultur wollen - aber in höchst unterhaltsam! Nur die besten Slammer kommen auf diese Bühne.
Diesmal wird im offenen Literaturkreis Haruki Murakamis „Schlaf“ besprochen. Die Geschichte erzählt von einer Frau, die nachts kein Auge mehr zumacht. Spätabends, wenn ihr Mann und ihr Sohn im Bett liegen, beginnt sie ein zweites Leben, und die Nächte sind bei Weitem aufregender als ihre gleichförmigen Tage. Um 10 Uhr & 15 Uhr. Anmeldung: Tel. ... Weiterlesen
Schülerinnen und Schüler der Musikschule Reinickendorf spielen am Flügel.
Gemeinsam das asiatische Brettspiel Go spielen.
Laura Helena Wurth hält einen Vortrag über die Architektin Astra Zarina. Eine Kooperation mit der Gesobau AG.
Eine Tanzperformance von LUNA PARK. rückwärts zeichnet ein Bild der Gleichzeitigkeit und des Gegeneinanders.
Anne C. Voorhoeve liest aus ihrem Roman. Ein Huhn, ein Mord! Ein herrlich witziger Krimispaß. Der Mord einer fast 80 Jahre alten Dame an ihrer eigenen Schwester erschüttert die beschauliche Waldsiedlung. Niemand will bemerkt haben, was hinter dem hohen Tor, das die Schwestern von der Außenwelt abschnitt, vor sich ging.
Jeder hat seine eigene, besondere Geschichte, die vielleicht nicht immer öffentlich erzählt wird. Aber gerade diese individuellen Erzählungen sind es, die wie Regentropfen in einen Fluss übergehen und dann in einem großen Meer zu einer gemeinsamen Geschichte werden.
Filmvorführung und Künstlergespräch mit Jakob Wirth. Der Film ist eine performative Auseinandersetzung mit Identität, bürokratischen Strukturen und der Aneignung institutioneller Räume. In der Rathaus-Galerie.