Einmal jährlich zeigt die Graphothek Berlin ihre Neuerwerbungen in der Rathaus-Galerie Reinickendorf. In der Ausstellung werden mehr als 50 Werke aus Druckgrafik, Zeichnung, Fotografie und fotografischer Collage präsentiert. Nach Ende der Ausstellung können alle gezeigten Arbeiten ausgeliehen werden.
Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen, in denen das Periphere in den Vordergrund rückt – Orte, Menschen und Momente, die normalerweise nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von 17 Künstler:innen in unterschiedlichen Medien, bei denen die Zeichnung eine zentrale Rolle spielt – entweder als unmittelbarer Ausdruck oder als Grundlage für das Werk. Sie verbindet physische und geistige Ebenen und macht den kreativen Prozess greifbar, bei dem Inhalt und Form untrennbar zusammenwirken.
Die Gemälde von Anetta Küchler-Mocny zeigen durch dicken Farbauftrag und geschichtete Strukturen Aspekte von Identität, kultureller Zugehörigkeit und menschlicher Erfahrung.
Beate Gebauer zeigt in der Evangelische Stadtkirche Velten eine Ausstellung mit realistischen Bildern, die vom Staunen über die heimische Naturlandschaft und von Perspektiven auf Glück und Lebensfreude erzählen. Die Werke spiegeln bewusstes Wahrnehmen, positive Energie und die besondere Wirkung alltäglicher Motive wider.
Der Tanz in den Mai steht im Stil der 1920er Jahre mit Swing-Musik von DJ Stephan Wuthe und Live-Auftritten der Savoy Satellites. Besucher können in passender Kleidung tanzen und einen Abend mit Musik der 30er und 40er Jahre erleben. Die Band spielt Klassiker unter anderem von Count Basie, Duke Ellington und Benny Goodman.