Der Autor des Buches „Tegel – Zwischen Idylle und Metropole“, Meinhard Schröder, führt Sie zu den Schauplätzen von sieben Tegeler Spukgeschichten und lässt diese lebendig werden.
Viele Menschen ahnen nicht, dass Tegel ein wahrer Hotspot paranormaler Phänomene ist. Doch was steckt dahinter?
- Warum machen Hexen vom Scharfen Berg Werbung für Staubsauger?
- Weshalb wurde die Hexe in der Tegeler Mühle nicht verbrannt?
- Warum erschütterte der Dorfspuk von Tegel einst die Residenzstadt?
- Hat Goethe im Faust gelogen, wenn er behauptet:
„Wir haben doch aufgeklärt, und dennoch spukt’s in Tegel!“? - Und was treibt der Begründer der Psychoanalyse mit einer Patientin im Freizeitpark an der Malche?
- Wer reißt nachts denkmalgeschützte Gebäude ab?
Termin:
Donnerstag, 30. April 2026 (Walpurgisnacht), 20 Uhr
Dauer:
ca. 1,5 Stunden
Hinweis:
Bitte Taschenlampen mitbringen (Führung bei einbrechender Dämmerung)
Eintritt:
6 € / ermäßigt 4 €
Treffpunkt:
Hinter der Dorfkirche Alt-Tegel, am Wietholz-Denkmal (Findling)
Anmeldung nicht erforderlich





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